Coole Röcke für jeden Bauch

Mit den witzigen Sachen von Moshiki macht Mama immer eine gute Figur

„Normalerweise ist die Gebärmutter so groß wie eine Pflaume, aber schon in den ersten Wochen der Schwangerschaft wächst sie auf die Größe einer Apfelsine.“ Das habe ich mal auf irgendeiner Webseite gelesen. Zu Beginn der Schwangerschaft freute ich mich schon auf den Tag, an dem man eindeutig den Schwangerschaftsbauch erkennen konnte. Am Anfang fühlte ich mich nicht wohl, weil ich immer dachte, die Leute denken, ich hätte einfach nur zugenommen. Aber eigentlich sollte es ja egal sein, was die anderen denken. Die Kleiderfrage wurde von Woche zu Woche komplizierter. Zu Beginn passten meine Hosen noch. Irgendwann ließ ich einfach den obersten Knopf auf, dann benutzte ich ein Knopfgummi und als es schließlich gar nicht mehr ging, stieg ich um auf Schwangerschaftsklamotten. Eine Freundin hatte mir ihre komplette „Umstands-Garderobe“ vererbt mit vielen schönen Sachen, die ich sehr gerne trug.

Drängender wurde die Kleiderfrage erst nach der Schwangerschaft. Nie hätte ich gedacht, wie hartnäckig sich Hüft- und Bauchspeck halten kann. Am Anfang fand ich die Schwangerschaftssachen auch noch OK, aber irgendwann sehnte ich mich einfach nur noch nach neuen Klamotten. Aber was sollte ich nur kaufen? Ich hatte zwar vorher schon keinen richtigen Waschbrettbauch, aber nun ganz eindeutig einen Waschbärbauch, ganz zu schweigen vom Hüftgold. „Größe 42 kaufe ich nicht, denn ich will ja irgendwann wieder 38 tragen“, spornte ich mich an. Deshalb wurde es erst mal nichts mit dem Klamottenkauf. Zeit für einen Einkaufsbummel hatte ich mit Baby eh nicht.

Die „Erleuchtung“ kam an einem schönen, sonnigen Sonntag. Wir besuchten Freunde und machten einen Spaziergang in die Stadt. Dort gab es richtiges Gedränge, denn es war verkaufsoffen. Gemütlich schlenderten wir mit dem Kinderwagen durch die City, als meine Freundin und ich schließlich einen einladenden Geschenkeladen entdeckten. Während der Papa draußen mit dem Kinderwagen ein paar Runden drehte, hatten wir ausgiebig Zeit zum Stöbern. Von Tassen über Schlüsselanhänger und bunte Blöcke gab es da richtig schöne Sachen in vielen bunten Farben. Einer der Ständer zog mich plötzlich magisch an: Dort hingen außergewöhnliche Röcke mit bunten Mustern und Farben, jeder in einem anderen Style und jeder ein Unikat. „Moshiki“ stand als Marke drauf, was mir aus meiner Zeit in München irgendwie noch ein Begriff war, denn ich hatte zu Hause eine Fleece-Jacke mit einer ziemlich außergewöhnlichen Kapuze, wo was ähnliches drauf stand. Und das Tollste daran: Die Röcke passten jedem, egal ob Größe 34 oder 42, denn sie hatten oben eine riesige Knopfleiste, mit der man den Rock genau passend auf jeden Bauch zuknöpfen konnte. Außerdem konnte man die Teile auch anders herum anziehen und hatte also zwei Röcke in einem. Völlig fasziniert probierte ich alle Röcke durch, hielt sie vor mich, drehte sie, überlegte, welche meiner Oberteile wohl dazu passen könnten und war plötzlich doch wieder im Kleider-Kaufrausch. Nach einigen Überlegungen fischte ich mir schließlich den für mich schönsten heraus und auch meine Freundin wurde fündig. Voller Stolz präsentierte ich den tollen, neuen Rock meinem Mann und zog ihn gleich für unseren nächsten Sonntagsausflug an. Dabei stellte ich fest, dass er nicht nur schön aussieht, sondern auch kleine figürliche „Verformungen“ prima kaschiert.

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Die andere Seite meiner beiden Röcke – auch sehr hübsch!

Bald bekam ich Lust, noch mehr hübsche Moshiki-Sachen zu kaufen und wurde natürlich auch im Internet fündig. Als meine kleine Mima an einem regnerischen Sonntagabend früh im Bett war, ging Mama im Moshiki-Shop (http://www.moshikishop.com/) einkaufen. Stundenlang surfte ich über die Seite und konnte mich gar nicht sattsehen an den vielen stylischen Sachen. Am Schluss lagen jede Menge Artikel in meinem Warenkorb: ein weiterer Rock, ein Kapuzenpulli mit Zipper, eine warme Wollmütze mit Bommel und witzigen Ohrenklappen, ein schräg geschnittenes Oberteil und eine praktische Gürteltasche. Aber nicht so eine „Banane“, wie die, die wir als Kinder in den 80ern im Urlaub immer trugen!

Die meisten Moshiki-Röcke haben noch eine witzige Tasche, die man an beiden Seiten festmachen kann. Die ist in etwa so groß wie ein kleiner Geldbeutel und mit Klettverschlüssen und einem Reißverschluss versehen. Ein paar Münzen und Scheine, das Handy, eine Packung Tempos und ein Riegel zum Knabbern zwischendurch passen locker hinein. Diese Taschen gibt es auch einzeln mit einem Gürtel. Damit kann man jedes normale Jeans- und T-Shirt-Mami-Outfit so richtig aufpeppen und hat gleich auch noch alles dabei. Wenn ich mit Mima zum Bäcker und zum Metzger gehe und sie in der Babytrage habe, binde ich mir vorher den Gürtel um und platziere die Tasche so, dass ich gut an das Geld komme und kann bequem einkaufen.

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Extrem praktisch: meine Gürteltasche.

Ich finde die Moshiki-Teile nicht nur praktisch, sie zaubern mir auch an stressigen Tagen immer ein Lächeln auf die Lippen, weil ich mich einfach jedes Mal über die bunten Farben und die individuellen Styles freue. So langsam kriege ich wieder Lust auf eine Online-Shoppingtour. Außerdem hoffe ich, dass ich die Röcke und den Gürtel immer mal wieder eins enger knöpfen kann 😉

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Ein Gedanke zu „Coole Röcke für jeden Bauch

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